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Informationen für Turnierveranstaltungen in Zeiten von COVID-19 

Die Ausbreitung des Coronavirus sorgt derzeit für viel Unsicherheit. Einige Bundesländer haben bereits konkrete Informationen darüber veröffentlicht, unter welchen Umständen Veranstaltungen noch stattfinden dürfen und wann eine Absage verpflichtend ist. Generell können die zuständigen Behörden Veranstaltungen aller Art untersagen oder mit Auflagen belegen. 

Die FN rät Turnierveranstaltern, sich eng mit dem örtlichen Gesundheitsamt über die Durchführung einer Veranstaltung abzustimmen. Zudem sollten Turnierveranstalter eine Verschiebung des Nennungsschlusses näher an den Veranstaltungsbeginn in Betracht ziehen, um maximale Flexibilität in Bezug auf eine Absage zu erreichen. Laut LPO ist es möglich, den Nennungsschluss auf maximal fünf Tage vor Beginn des Turniers zu legen. 

Turnierveranstalter, die sich für eine Absage entscheiden, müssen dies der zuständigen Landeskommission mitteilen. Dies sollte nach Möglichkeit vor dem Nennungsschluss geschehen, damit der Einzug der Nenngelder noch gestoppt werden kann. Eine Übersicht der Landeskommissionen gibt es HIER

Die Landeskommissionen müssen wiederum zeitnah die FN über die Absage informieren, damit diese im Online-Nennungssystem Neon eingetragen werden kann. Alle Teilnehmer, die bisher für das entsprechende Turnier genannt haben, werden durch das System automatisch über die Absage informiert. 

Müssen Turniere abgesagt werden, erhebt die FN keine Veranstaltergebühren. 

Mehr zu den Abrechnungsmodalitäten bei der Absage von Turnieren erfahren Sie in den FAQ der FN zur Ausbreitung des Coronavirus.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr TORIS-Team

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