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In den letzten Wochen berichteten wir mehrfach, dass in einem Pensionsstall unweit von Frankfurt ein Pferd an Herpes erkrankte und weitere Pferde des Bestandes in der Folgezeit fieberten. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, hatte der Anlagenbetreiber seinen Stall gleich unter freiwillige Quarantäne gestellt. Diese konnte jetzt aufgehoben werden, da die Inkubationszeit verstrichen ist und keine weiteren Auffälligkeiten mehr beobachtet wurden.

Das erkrankte Pferd scheint sich auf dem Wege der Besserung zu befinden und scheidet keine Herpesviren mehr aus.

Angesichts des dramatischen Krankheitsverlaufes bei Herpesausbruch empfehlen unabhängige Gutachter aber dringend eine regelmäßige Bestandsimpfung. Die Hessische Tierseuchenkasse teilt diese Auffassung und gewährt daher einen Zuschuss von 10,-- Euro je Impfung.

 

Robert Kuypers PSV Hessen

 

 

 

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