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Vielseitigkeit in Marbach

Zum Programm von „Eventing Marbach“ im Mai gehören auch die Ponyreiter. Zehn Teams, darunter je zwei aus Frankreich, Italien und den Niederlanden, eine belgische Mannschaft sowie drei deutsche Teams bewarben sich um den Sieg. In der Dressur ging zunächst Team Deutschland I (Helena Bottermann mit Nibelungenstern, Maxima Homola mit Nutcracker, Sophia Rössel mit Camillo WE und Marie Schreiber mit Cool) in Führung, wurde am Ende Vierter. Denn speziell im Gelände erwiesen sich die Franzosen als dominierend. „Deren Ponys waren im Gelände echte ‚Maschinen‘“, sagte Richterin Edith Schless-Störtenbecker beeindruckt. Auch am Sonntag im Parcours ließen die französischen Reiter nichts mehr anbrennen, so dass das Team-Ergebnis am Ende Frankreich I vor Frankreich II lautete. Beste Deutsche im CCIP2 war Emily Roberg aus Münster mit Sandro mit 32,7 Minuspunkten. Dank einer Nullrunde wurde sie Dritte in der Einzelwertung und trug damit auch zu Platz drei für Deutschland II bei. Als Einzelreiterin war die Hessin Maya Marie Fernandez gestartet – sie lag mit ihrem Pony Kick am Ende auf Rang neun. Nach der Dressur war sie 16. gewesen, verbuchte im Gelände nur 0,4 Zeitstrafpunkte und musste im Springen einen Abwurf hinnehmen. Maxima Homola wurde mit ihren beiden Ponys Lalube und Nutcracker 16. und 17. in der Prüfung.

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