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Deutschlands U25 Springpokal: Teilnehmer für Wiesbaden nominiert

Dritte Station für Turnierserie der Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport beim Pfingstturnier

Wiesbaden (fn-press). Das Wiesbadener Pfingstturnier ist die dritte Qualifikation von Deutschlands U25 Springpokal der Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport, unterstützt von Familie Müter. Das Pfingstturnier ist seit 2017 eine Station der Turnierserie auf dem Weg zum Finale beim CHIO Aachen. Das Besondere: Wiesbaden ist die einzige Qualifikationsstation, bei der auf Rasen geritten wird. Jetzt steht fest, wer in diesem Jahr vor dem Schloss an den Start gehen darf.

Deutschlands U25 Springpokal der Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport und der Familie Müter unterstützt junge Talente im Springsattel auf dem Weg in den großen Sport. Die Wiesbadener Premiere 2017 haben Nicola Pohl und Bibenbreaker für sich entschieden. Neben ihnen schaffte es damals nur ein weiteres Paar, nämlich Jan André Schulze Niehues mit Benedikt, ins Stechen. Das wurde dann aber zu einer klaren Angelegenheit, denn während Schulze Niehues gleich acht Strafpunkte kassierte, blieb Pohl erneut ohne Fehler. „Ich wusste, dass ich nur diese einzige Chance habe, mich für Aachen zu qualifizieren, und ich habe mich unheimlich gefreut, dass das so super geklappt hat. Es war wirklich etwas Besonderes für mich, in Wiesbaden reiten zu dürfen“, erinnert sie sich.

2019 hat Linus Georg Weber (Amöneburg) eine Startgenehmigung für Wiesbaden erhalten - wir gratulieren dazu ganz herzlich und wünschen viel Erfolg.

Mehr Infos zum U25 Springpokal gibt es hier

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