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2016 SL Kukuk Christian GER Limonchello NT

Das waren die sportlichen Highlights
Großer Preis von Hessen für 26jährigen
Christian Kukuk aus Westfalen

 

Er kam als letzter Teilnehmer des Stechens in den Parcours und verließ ihn als Sieger: Christian Kukuk aus dem westfälischen Riesenbeck hat mit dem westfälischen Hengst Limonchello NT den Großen Preis von Hessen - Preis der Deutschen Vermögensberatung AG gewonnen. Mit einer fein gerittenen, fehlerfreien Runde in 40,57 Sekunden begeisterte der 26-jährige die Zuschauer am Sonntagnachmittag in der ausverkauften Frankfurter Festhalle. „Das ist definitiv einer meiner größten Erfolge und der perfekte Jahresabschluss“, freute sich Kukuk, der Limonchello NT seit drei Jahren in Beritt hat. Der mit insgesamt rund 70.000 Euro dotierte Große Preis war das Hauptereignis der vier Turniertage im Herzen von Frankfurt. Komplettiert wurde der deutsche Triumph, der dem Bundestrainer Otto Becker als Beobachter einige Freude gemacht haben dürfte, durch zwei weitere deutsche Reiter. Markus Renzel aus Oer-Erckenschwick pilotierte den Wallach Cato auf Rang zwei, Dritter wurde der rheinische Landestrainer Holger Hetzel aus Goch mit dem Holsteiner Legioner. Nur vier von 51 Startern gelang der Einzug ins Stechen der Weltranglistenprüfung. Christian Kukuks Lohn für die fixe Runde war ein A-Klasse Mercedes im Wert von 27.000 Euro - wer den künftig fährt, darüber wird sich der Springreiter mit Pferdebesitzer Peter Nagel-Tornau verständigen…. „Es macht wirklich Spaß mit Limonchello“, unterstrich Kukuk, der sofort nach dem Coup auch einen Anruf seines Chefs Ludger Beerbaum bekam. Der hatte mit der ganzen Familie vor dem Bildschirm den Auftritt seines Mitarbeiters in Frankfurt verfolgt. Kukuk: „Die sind alle ganz aus dem Häuschen in Riesenbeck.“ Kukuk erhielt zudem die Sonderehrung des Landes Hessen als erfolgreichster Reiter des Internationalen Festhallen Reitturniers Frankfurt. Dazu gratulierte Ministerpräsident Volker Bouffier, der in der Festhalle seinen Geburtstag feiern konnte. Als erfolgreichste Amazone erhielt Janne

Friederike Meyer (Hamburg) die Sonderehrung der Messe Frankfurt. Riesig gefreut hat sich auch der im Großen Preis der Deutschen Vermögensberatung AG zweitplatzierte Markus Renzel über den tadellosen Auftritt mit seinem Cato. „Ich habe morgens zu meiner Frau und den Kindern gesagt, dass ich eigentlich mal dran wäre“, so Renzel, „in den vergangenen Wochen hatte ich immer einen um und wusste auch nicht mehr, was ich noch anders machen könnte.“ Und auch Holger Hetzel, der

als Erster ins Stechen musste, zeigte sich sehr zufrieden: „Das ist schon mal undankbar als Erster rein zu müssen, ich wollte nicht zu viel riskieren. Hätte mich einer vor dem Turnier gefragt, ob ich für Platz drei im Großen Preis unterschreibe, hätte ich sofort ja gesagt, das ist ein gutes Ergebnis.“ Alle drei Reiter gehen jetzt in eine kurze Weihnachtspause, um dann 2017 neu durchzustarten.

Auftaktsiege im Parcours für Lüthi und Wathelet

Die junge deutsche Springreiterin Kaya Lüthi (Stadthagen) und der Belgier Gregory Wathelet haben die internationalen Auftaktspringen am Freitag in der Frankfurter Festhalle für sich entscheiden können. Die 22-jährige Springreiterin gewann mit der Chacco-Blue-Tochter Caramia den Preis der Lufthansa Cargo AG - das internationale Eröffnungsspringen. Gregory Wathelet pilotierte mit Iphigeneia de Muze eine acht Jahre alte belgische Stute zum Sieg im LAVAZZA Preis, der ersten Qualifikation der Youngster Tour. Und beide ließen dabei einen der bekanntesten deutschen Reiter hinter sich. In Frankfurt mischt im internationalen Programm der Reitmeister, Grand Slam-Gewinner

und Olympiasieger die Vielseitigkeitsreiter, Michael Jung aus Horb mit. Und der Mann zählt auch in internationalen Parcours zu den überaus sattelfesten Kandidaten. „Das ist prima hier, man kann viel reiten, hat einen zweiten Abreiteplatz - mir gefällt es“, so Jung. Mit seinem Sportsmann S jumpte er hinter Lüthi und Felix Haßmann (Lienen) auf Platz drei im Eröffnungsspringen und ließ mit fischerDaily Impressed im Youngster Cup ebenfalls Platz drei folgen. Da wissen die Kollegen aus der Springreiterfraktion, was auf sie zukommt…. Viel vorgenommen hatte sich auch Gert-Jan Bruggink. Der Niederländer, der 2013 den Großen Preis der Deutschen Vermögensberatung AG in Frankfurt gewann, würde das gern wiederholen. „Aber da steht am Sonntag ein reell schwerer Parcours und da braucht man ein richtig gutes Pferd und muss alles richtig machen“, weiß der Mann aus Weerselo, der in Frankfurt auch das Weihnachtsshopping erledigen möchte. „Ich habe einem guten Freund gesagt, er soll mit nach Frankfurt kommen, wenn er mal ein Turnier erleben möchte, wo es eine spezielle weihnachtliche Atmosphäre gibt“, so Bruggink, der am Freitag schon mal die Ausstellung inspizierte, um nach Geschenken Ausschau zu halten….

Hessen, Belgien und Schweden in Frankfurt ganz vorn

Das Weltranglistenspringen am Freitagabend ließ die Herzen besonders der hessischen Besucher höher schlagen: In einem spannenden Stechen setzte sich der Bereiter aus dem Stall Eufinger (Elz), Jörg Oppermann, mit Che Guevarra durch und siegte im FRAPORT Preis – dem Championat von Frankfurt. Dass er während der Siegerehrung mit frenetischem Applaus belohnt wurde, war Ehrensache. Die beiden weiteren Weltranglistenspringen, der Helaba Champions Cup und der Preis der BHF Bank gingen nach Belgien und Schweden. Erst freute sich Gudrun Pateet (Belgien) über den Triumph mit Sea Coast Atlantic, dann jubelte Schwedens Henrik von Eckermann über den Sieg. Eckermann ist seit wenigen Wochen selbstständig im Stall Schneider in der Nähe von Bonn und sauste mit Ugaulin Du Bosquetiau im Stechen des Preises der BHF Bank allen davon. Auch dem zweitplatzierten Jan Wernke (Holdorf) und seiner Queen Mary, sowie dem Olympiasieger der Vielseitigkeitsreiter, Michael Jung (Horn), der mit Sportsmann-S erneut auf Platz drei jumpte. Und Janne Friederike Meyer (Hamburg) durfte sich als Vierte nicht nur über die Platzierung, sondern auch über den Sonderehrenpreis des Schmuckherstellers Thomas Sabo freuen. Der Preis der BHF Bank war der springsportliche Höhepunkt der Night of Al Shira`aa Horse Show – Abu Dhabi. Dieses erste internationale Turnier wird in Frankfurt von Eventdirektorin Christine Stibi aus Wiesbaden vertreten. Die Turnierchefin Abu Dhabi musste in Frankfurts Festhalle viele Fragen zur Al Shira`aa International Horse Show beantworten. Nur wenige Stunden zuvor waren es gleich zwei belgische Springsportasse, die sich perfekt in Szene setzen konnten. „Ich bin sehr glücklich mit seiner Leistung“, freute sich

Pateet über den zehn Jahre alten Wallach Atlantic, den sie auch im Großen Preis der Deutschen Vermögensberatung AG einsetzen will: „Frankfurt hat gute Parcours, gute Prüfungen, das ist auch ideal, wenn man zwei Wochen später in Mechelen Weltcup reiten will“. Zwischen die Siegerin und den drittplatzierten Landsmann Pieter Devos schob sich Jörne Sprehe aus Fürth. Die Titelverteidigerin aus dem Großen Preis der Deutschen Vermögensberatung AG hatte Stakki`s Jumper dafür gesattelt. „Wir haben ihn in Ungarn entdeckt“, berichtete Sprehe, „sein Vater ist Stakkato Gold und der deckt im Gestüt meines Onkels.“ Eine Premiere erlebte der Belgier Pieter Devos in Frankfurt. „Ich war

noch nie hier“, so Devos, „klar sagen Leute einem, dass das ein schönes Turnier ist, aber wie schön es wirklich ist, merkt man erst, wenn man in diese wunderbare Halle reitet, die so prachtvoll dekoriert ist.“

 

Isabell Freese und Vitalis gewinnen das Jubiläumsfinale des NÜRNBERGER BURG-POKAL
An diesem Paar ging im 25. Jubiläum des NÜRNBERGER BURG-POKAL kein Weg vorbei. Isabell Freese und ihr neunjähriger KWPN-Hengst Vitalis gewannen den Wettbewerb mit einem Traumergebnis von 79,220 Prozent. Bereits die Einlaufprüfung hatte das Duo gewonnen, aber im Finale wurde noch eine Schippe draufgelegt. „Für mich ist einfach ein Traum in Erfüllung gegangen. Ich hatte in meinem Leben noch nie so ein Pferd. Er kommt rein in die Halle und kämpft “, sagte die sympathische Reiterin. Der über Vivaldi x D-Day gezogene Hengst verstand es, sich in Szene zu setzen. Lektion für Lektion wurde mit Höchstnoten absolviert. Das Publikum feierte das strahlende Siegerpaar. Auf den Plätzen zwei und drei folgte Reitmeisterin Ingrid Klimke, die gleich mit zwei Pferden im Finale antrat. Sie sicherte sich mit dem 8jährigen Hengst Franziskus mit 77,634 Prozent den zweiten Platz und folgte mit Nachwuchshoffnung Geraldine mit 76,951 Prozent an dritter Stelle. Zusätzlich sicherte sich die Olympiasiegerin noch den prestigeträchtigen Stilpreis. Vierte wurde Youngster Jil-Marielle Becks mit ihrenm Pferd Damon’s Satelite (75,341%), die sich zusätzlich den Sonderehrenpreis für das Rückwärtsrichten sicherte. Auf Rang fünf platzierte sich Kira Wulferding im Sattel von Benaglio mit 74,659 Prozent. Insgesamt gingen 11 Paare an den Start.

Anabel Balkenhol tanzt zum Grand Prix-Sieg

Mit dem Hannoveraner Fuchswallach hat Anabel Balkenhol aus Münster den internationalen Grand Prix, präsentiert vom Bankhaus Metzler und Silk`n, gewonnen. „Ich bin absolut zufrieden“, lachte die 45-jährige Dressurreiterin. Dass ihr 17-jähriger Dablino derzeit in bester Form ist, empfindet Balkenhol „als ein Geschenk“. Dablino hatte im Grand Prix de Dressage seine ganze Routine

ausspielen können und seiner Reiterin damit einen souveränen Sieg mit 75,52 Prozent

beschert. Balkenhols Championatskollegin Fabienne Lütkemeier (Paderborn) eroberte mit Fabregaz Platz zwei vor Mannschafts-Olympiasieger Sönke Rothenberger (Bad Homburg) mit Favourit.

Swing, Charme, Ausstrahlung - Louisdor-Preis Finalisten

Der eine heißt Sammy Davis jr., der andere Real Dancer und beide beeindruckten individuell mit ihrer Ausstrahlung und sportlichen Einstellung. Sammy Davis jr. ist zehn Jahre alt und der Sieger des diesjährigen Louisdor-Preis-Finales. Mit der Mannschafts-Olympiasiegerin Dorothee Schneider (Framersheim) im Sattel trabte der smarte Sammy zu 75,44 Prozent und damit zum Sieg im Nachwuchspferde Grand Prix (FN). Und die Ausbilderin mag „ihren Sammy Davis jr.“ gern: „Er hat ja sehr viel Ausstrahlung, eine richtige Aura. Er ist ein sehr einfallsreiches Pferd, einer mit Geist - solche braucht man im Sport.“ Die Sache mit dem Einfallsreichtum hält in Framersheim alle „auf Zack“, denn der zehn Jahre alte Sammy macht gern Türen auf, guckt sich alles genau an und neigt auch in der Arbeit zu eigenen Entscheidungen. „Er ist gern in Bewegung“, so Schneider, „und manchmal muss man ihn daran erinnern, dass es jetzt links und nicht rechts herum geht…“ Der Plattform Louisdor-Preis zollte die Siegerin Komplimente, denn genau solche Prüfungen für jüngere Pferde brauche es, um einen Kandidaten in den Grand Prix Sport zu bringen. Hinter dem Siegerpaar reihten sich der neun Jahre alte Sam`s Ass mit Isabel Freese (Norwegen) auf Rang zwei und Harmony`s Don Noblesse

mit der für Großbritannien startenden Susan Pape (Hemmoor) auf Platz drei ein. Dr. Evi Eisenhardt aus dem Stiftungsvorstand gab im Anschluss an den Louisdor-Preis bekannt, dass es zusätzlich zu den fünf Qualifikationsstationen, beginnend in Hagen a.T.W. eine sechste Station im Jahr 2017 geben werde, bei der die drei erstplatzierten Pferde der voran gegangenen Stationen startberechtigt sind. Diese Station wird bei einem internationalen Hallenturnier vor dem Finale in der Frankfurter Festhalle stattfinden.

CEECOACH Grand Prix Kür powered by peiker - tanzend im Viereck

Ein echter Tänzer, der zwölfjährige Jahre alte dunkelbraune Hannoveraner Real Dancer, bescherte am Sonntagvormittag seinem Reiter und Ausbilder Jan-Dirk Gießelmann aus Barver den Sieg in der abschließenden CEECOACH Grand Prix Kür powered by peiker und zauberte ein Dauerlächeln ins Gesicht des Niedersachsen. Der 33-jährige schloss in Frankfurt mit dem Kür-Sieg sein erstes vollständiges internationales Sportjahr ab. Mit 76,62 Prozent überflügelten Gießelmann und Real Dancer sogar Mannschafts-Olympiasieger Sönke Rothenberger (Bad Homburg), der den 17 Jahre alten Routinier Favourit an den Start brachte. Gießelmann bleibt trotzdem bescheiden, ein T-Shirt mit der Aufschrift „Olympiasieger-Bezwinger“ werde es jetzt nicht geben versicherte der Profi seinem Kollegen Sönke Rothenberger. Auf den dritten Platz ritt die in Duisburg lebende Polin Beata Stremler mit dem 13 Jahre alten rheinischen Wallach Rubicon D.

 

FRAPORT unterstützt Therapeutisches Reiten

Mit einer großzügigen Geste sorgte die FRAPORT AG für Riesenfreude. Bereits zum sechsten Mal übergab das Unternehmen einen Scheck über 10.000 Euro an das Deutsche Kuratorium für Therapeutisches Reiten. Die Übergabe erfolgte im Rahmen der Verabschiedung von „Women of the World“ - Gold-Pferd der erfolgreichsten deutschen Paralympics-Athletin der vergangenen Jahre - Hannelore Brenner. Woman of the World zeigte sich in ihrer Vier-Minuten-Kür von der allerbesten Seite und machte damit Werbung für den Leistungssport Dressurreiten mit Handicap.

 

Weihnachtsbaumaktion beeindruckt den Oberbürgermeister

Zu den warmherzigen Gesten des Internationalen Festhallen Reitturniers Frankfurt zählt die große Weihnachtsbaumaktion in der Ausstellung. Dort legten Sponsoren, Teilnehmer und Gäste Geschenke für Kinder ab und diese konnte Initiatorin Ann Kathrin Linsenhoff am Sonntag dem Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt, Peter Feldmann, präsentieren. Der war beeindruckt von dem riesigen Geschenke-Berg: "Diese Aktion ist ein schönes Beispiel dafür, wie die Freude an einer internationalen Veranstaltung mit Kindern und Jugendlichen in unserer Stadt geteilt werden kann. Es ist einfach wunderbar, die vielen Geschenke für Kinder in Kinderheimen unter dem Weihnachtsbaum zu sehen, die von Besuchern, Teilnehmern und Sponsoren des Internationalen Festhallen Reitturniers

Frankfurt kommen. Wir als Stadt Frankfurt sind Frau Linsenhoff dankbar für diese Idee.“ Die Geschenke werden in Zusammenarbeit mit den Sozialbehörden der Stadt Frankfurt verteilt. Jahr um Jahr wächst die Bereitschaft der Gäste und Sponsoren, Geschenke für Kinder unter dem großen Baum abzulegen. Sponsor Thomas Sabo griff ganz tief in die Tasche und ließ viele Geschenkpakete im Wert von 2.500 Euro packen.

 

 

Fazit: 46.500 Besucher kamen in die Festhalle an vier Tagen

Das Internationale Festhallen Reitturnier Frankfurt lockte viele Zuschauer in die „Guud Stuub“, wie die Festhalle auch genannt wird. Sogar der dritte Rang musste erneut geöffnet werden, um Platz zu schaffen für die Reitsportfans, rund 46.500 Besucher kamen in die Festhalle an vier Tagen. Die nutzten beim Festhallen Reitturnier auch die Gelegenheit zum Weihnachtseinkauf in der rund 8000 Quadratmeter großen Ausstellung im Forum der Festhalle. Frei nach dem Motto „nach dem Turnier ist vor dem Turnier“ werden sich die Veranstalter schon in Kürze zusammensetzen, um in die Planung für Frankfurt 2017 zu gehen. Dabei steht auch eine Straffung des Programms zur Diskussion. Wie auch Klaus-Martin Rath unterstrich Paul Schockemöhle, dass Frankfurts Festhallen Reitturnier seine Vielfalt behalten soll. „Wir werden allerdings darüber sprechen müssen, ob und was gestrichen werden kann“, so Schockemöhle. Das Grundkonzept aus Hessentag und internationalem Spring- und Dressursport sowie den Finals in den beiden wichtigsten deutschen Dressurserien für Nachwuchspferde bleibe allerdings unverändert erhalten.

 

Einmal Richter sein - Frankfurt macht`s möglich

Am Samstag standen mit dem Grand Prix Special - Preis der Liselott-Schindling-Stiftung - und dem 25. Finale des Nürnberger Burg-Pokals zwei absolute Hochkaräter des Dressursports auf dem Programm. Am Sonntag folgten das Finale des Louisdor-Preises und die CEECOACH Grand Prix Kür powered by peiker. Fünf Richter gaben ihre Noten in diesen Prüfungen ab und erstmals konnten Dressurfans in der Frankfurter Festhalle ebenfalls Noten vergeben. Möglich war das durch die „Spectator App“, die es kostenlos im AppStore und im Google Play Store zum Herunterladen gab. Die Zuschauer-Richter

gaben für jeden Teilnehmer in ausgewählten Prüfungen ihre Noten ab. Diese wurden dann als Durchschnitt im Zuschauerergebnis veröffentlicht. Zwar hatte das keinen Einfluss auf die Wertung der Prüfung, allerdings war es spannend zu sehen, ob und wie die Richter und die Zuschauerwertung voneinander abwichen… Kurz gesagt: Es war richtig was los am „virtuellen Richtertisch“.

 

Weitere Infos, alle Ergebnisse und eine tolle Bilderstrecke erhalten Sie im nächsten PFERDESPORT Journal das am 25. Januar erscheint.

 

 

 

 

 

 

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