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2017 Wiesbadener Pfingstturnier 

Start beim 
Wiesbadener Pfingstturnier 2017
für Lina Born und Frank Hofmann

 

Für Lina Born (Hofheim) und Frank Hofmann (Wiesbaden) steht ihr Highlight des Jahres
2017 schon fest: Der Start beim Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier!
Zwei regionale Springsportgrößen, die unterschiedlicher nicht sein könnten,
stellen sich der 'kribbeligen Herausforderung' neben internationalen Stars der
Szene an den Start zu gehen.
Es ist
Tradition beim Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier, dass zwei
Startplätze an regionale Reiter vergeben werden. Normalerweise sind das die
beiden Erfolgreichsten des Schlossparkturniers, also der sogenannten kleinen
Schwester des PfingstTurniers. Das Schlossparkturnier findet immer drei Wochen
nach dem Internationalen PfingstTurnier statt, 2016 machten die Wassermassen
aber einen Strich durch die Planung der Organisatoren. Der Schlosspark war
einfach zu nass, das Turnier musste im Sinne von Reitern, Pferden und des Parks
abgesagt werden. „Wir wollten aber unbedingt an unserer Tradition festhalten,
zwei regionalen Reitern beim PfingstTurnier einen Start zu ermöglichen“,
erklärt Albert Schäfer, Vorstandsmitglied des Wiesbadener Reit- und Fahr-Clubs.
„Also haben wir uns etwas anderes überlegt und den beiden erfolgreichsten
Amateuren der Kreismeisterschaft die Plätze zugesprochen.“ Diese beiden Besten
waren Lina Born, die sich den Kreismeistertitel der Leistungsklasse 3-Reiter
sicherte, und Frank Hofmann, der Vize-Meister.
Lina Born
und Frank Hofmann – Zwei, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Lina ist
die jüngste Tochter der pferdebegeisterten Familie Born und geht noch bei den
Junioren, also den U18-Reitern, an den Start. Ihr Vater Manfred ist ihr Trainer
und leitet den familieneigenen Pferdebetrieb Rosshof in Hofheim. Den
Meistertitel sicherte sich Lina – und das ist der i-Punkt ihres Erfolgs – auf
der selbst gezogenen Stute California.
Ganz
anders Frank Hofmann. Der 53-Jährige ist zwar von Kindesbeinen an den Pferden
verbunden, hat aber jahrelang mit der Reiterei ausgesetzt, um seine
Catering-Firma aufzubauen. Erst durch seine Tochter animiert stieg er wieder in
den Sattel, speziell in den von Fridolyn. „Fridolyn haben wir vor fünf Jahren
gekauft, eigentlich für meine Tochter, aber das funktionierte nicht und so kam
ich ins Spiel“, lacht Hofmann. „Wir haben uns zusammen entwickelt und im
vergangenen Jahr einige gute Runden gedreht.“ Als der Hobby-Springreiter
erfuhr, dass er beim PfingstTurnier 2017 reiten darf, hat er erst einmal
nachgedacht. „Ich kenne das PfingstTurnier sozusagen von der anderen Seite der
Bande, ich habe dort einige Jahre Catering gemacht. Aber auf den traditionellen
Springplatz selbst einzureiten – das ist schon etwas anderes“, gesteht er.
„Aber ich bin jemand, der gerne einen Schritt weitergeht und die Chance kommt
vielleicht nie wieder.“ Nach kurzer Pause hängt Hofmann noch schmunzelnd an:
„Ich habe es auch gerne mal kribbelig.“
Eine
„kribbelige Herausforderung“ wird das PfingstTurnier 2017 sicher für beide –
spannende Momente, wenn man beim Abreiten Bügel an Bügel mit den
internationalen Springsportstars unterwegs ist, inklusive.
KimKreling/
EquiWords 
Der
Wiesbadener Tipp:
Tickets
für das Internationale Wiesbadener PfingstTurnier vom 2. bis 5. Juni 2017 gibt
es unter
www.ticketmaster.de oder unter der Telefonnummer:
01806-9990000.

 

 

 

 

 

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