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In einer großen
Reitsportanlage im Wetteraukreis
hat es Anfang dieser Woche

In einer großen Reitsportanlage im Wetteraukreis hat es Anfang dieser Woche einen Herpesfall gegeben; die EHV-1-Erkrankung wurde zwischenzeitlich von der Universitätsklinik Gießen bestätigt. Am Dienstagmorgen musste ein Pferd euthanasiert werden, nachdem am Vortag erste Lähmungserscheinungen aufgetreten waren. Bis dahin wurde das Pferd geritten, hatte keinen Nasenausfluss, war fieberfrei und unauffällig. Ob der Ausbruch der Erkrankung im Zusammenhang mit einer Stresssituation steht, der das Pferd möglicherweise ausgesetzt war, ist unsicher.

Weitere Pferde, die in der Anlage einstehen, sind nicht erkrankt und zeigen keine Symptome.

Der Pferdesportverband Hessen mahnt in diesem Zusammenhang zur Besonnenheit. Bei Herpes erfolgt die Ansteckung durch Tröpfcheninfektion, sodass eine Übertragung nur erfolgen kann, wenn Nasenschleim oder Auswurf eines erkrankten Pferdes zu einem anderen gelangt.

Robert Kuypers

PSV Hessen

 

 

 

 

 

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