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Pferde tun Deutschland gut

Der Wert des Pferdes für die Gesellschaft

Das Pferd, so schrieb der Schriftsteller Clemens Laar einmal, sei der beste Erzieher des Menschen. Es bilde zur Wahrhaftigkeit aus. Ganz so hoch muss man es nicht hängen, aber eine Studie der Deutschen Reiterlichen Vereinigung belegt, dass Reiten den Charakter prägt und reitende Kinder in hohem Maß von ihrem Hobby profitieren. Mit der Liebe zum Pferd entwickeln sie Verantwortungsgefühl, Zuverlässigkeit und Disziplin. Der Vierbeiner lehrt Empathie und Einfühlungsvermögen. Reiten bringt Kinder in Bewegung und fördert Balance und Feinmotorik. Gleichzeitig verbindet es uns mit der Natur.

Neben seinem hohen Bildungswert hat das Pferd auch einen großen wirtschaftlichen Wert. Mindestens 1,6 Millionen Deutsche schwingen sich regelmäßig auf eines der etwa 1,2 Millionen Pferde, die in Deutschland leben. Mehr als 300.000 Menschen verdienen ihren Lebensunterhalt direkt oder indirekt durch Pferd und Pferdesport. Der Gesamtumsatz in dieser Branche liegt – vorsichtig geschätzt - weit über 5 Milliarden Euro pro Jahr.


FN-Studie Wert Pferd

Reiten fördert die charakterliche und soziale Entwicklung

Reiten prägt den Charakter. Was unter „Pferdeleuten“ bekannt ist, lässt sich auch belegen. Im August 2012 ließ die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) in einer Studie die Auswirkungen des jahrelangen Umgangs mit Pferden auf die Charakterbildung untersuchen.

„Wir waren immer überzeugt vom positiven Einfluss des Pferdes auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, denn es entspricht unseren Erfahrungen und Beobachtungen. Wir wollten aber wissen, ob unsere Einschätzungen und Argumente stimmen bzw. was genau die Wirkung ist“, erklärt Soenke Lauterbach, Generalsekretär der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, den Grund für die Studie. Die Ergebnisse helfen zum einen bei der Vertretung der Interessen der Pferdesportler – aktuelles Beispiel ist die Pferdesteuer. Zum anderen sprechen die Studienergebnisse für das Hobby mit dem Pferd.

„Mit der Studie haben nicht nur wir Pferdesportverbände, sondern auch alle, die sich in unseren Vereinen und Betrieben engagieren, jetzt handfeste Argumente pro Pferd.“ Die Ergebnisse sind besonders für Eltern interessant, die sich Gedanken um eine sinnvolle Sportart für ihre Kinder machen. Schließlich wollen viele Mütter und Väter ihren Kindern ein gesundes Selbstbewusstsein vermitteln, das es ihnen erlaubt, zielstrebig und gefestigt ihren Weg zu gehen. Offenbar fördert der „Coach Pferd“ diese positiven Charaktereigenschaften: führungs- und durchsetzungsstark, zielstrebig, begeisterungsfähig, wettbewerbsorientiert, belastbar und strukturiert – bei diesen Eigenschaften wiesen die Reitern höhere Ausprägungen aus als die Nicht-Reiter.

Auch im zwischenmenschlichen Bereich zeigten sich deutliche Unterschiede. „Der enge Kontakt mit dem Tier erfordert ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen und Sensibilität für die feine Körpersprache der Pferde. Diese Fähigkeiten kommen Reitern im Umgang mit anderen Menschen zu Gute“, betont Soenke Lauterbach. Davon profitieren vor allem junge Leute. Sie finden im Pferd nicht nur einen Freund, dem sie ihre Sorgen und Nöte erzählen können, sondern lernen vom ihm „fürs Leben“. Der Kontakt zum Pferd zeigt auch eine unmittelbare Wirkung: Die befragten Reiterinnen und Reiter fühlten sich durch das Hobby „Pferd“ ausgeglichener und zufriedener. Außerdem schätzten sich die Befragten in deutlich höherem Maß als Nicht-Reiter als naturverbunden, sportlich und aktiv ein.

Untersucht wurden 411 Reiter im Alter von 14 bis 65 Jahren, von denen 91 Prozent weiblich und 9 Prozent männlich waren. Sie nahmen über ein Online-Tool an der Studie teil. Um einen direkten Vergleich zu haben, wurde jeweils ein statistischer Zwilling gesucht. Das heißt, die Forscher befragten parallel 402 Nicht-Reiter, die in der Geschlechterverteilung, im Alter und dem Einkommen der Gruppe der Reiter entsprachen. Um eventuelle Persönlichkeitsunterschiede festzustellen, wandte Studienleiter Dipl. Psychologe Johannes Schneider von der decode Marketingberatung (Hamburg) sogenannte implizite Verfahren an. Dabei werden unbewusste Inhalte mit Hilfe der Reaktionszeit gemessen. „Implizite Methoden sind in den Sozialwissenschaften der führende Ansatz, um genau die Inhalte messen zu können, über die Menschen in der Regel nur bedingt Auskunft geben können oder wollen. Gerade wenn es um Themen wie unseren Charakter oder unsere Persönlichkeitseigenschaften geht, sind daher implizite Messverfahren wissenschaftlicher Standard, um an Inhalte zu kommen, die eher unbewusst sind“, begründet Johannes Schneider die angewandte Methodik.

Im Vorfeld der Studie hatte die Kölner wirtschaftspsychologische Beratungsgesellschaft transform unter Leitung der Dipl. Psychologin Barbara Grohsgart sechs geleitete Gruppendiskussionen mit Reitern und Eltern von reitenden Kindern durchgeführt. Die Ergebnisse flossen als Thesen in die anschließende repräsentative Studie ein.


Der pädagogische Wert des Pferdes

Der Pferdesport bietet für die körperliche und geistige Entwicklung von Kindern und Jugendlichen einzigartige Möglichkeiten. Was „Pferdeleuten“ und Eltern reitender Kinder schon lange bekannt ist, hat auch eine Studie nachgewiesen: Reiten fördert die charakterliche und soziale Entwicklung. Reiten ist die einzige Sportart, die mit einem Lebewesen in partnerschaftlicher Weise gelernt und ausgeübt wird. Dadurch kann das Selbstwertgefühl der Kinder und Jugendlichen gestärkt und die Konzentrationsfähigkeit sowie das Verantwortungsbewusstsein geschult werden. Das Erlernen des Reitens kann die Lernbereitschaft fördern und sich so positiv auf die schulischen Leistungen auswirken. Ebenso wird die Beweglichkeit und Koordination der Schüler verbessert, wodurch dem Reitsport auch gesundheitsfördernde Aspekte zukommen.

Der Umgang mit Pferden und Ponys erfordert ein großes Maß an Verantwortung und Sorgfalt, er beschert jedoch dem Pferdesportler auch eine Fülle von Erlebnissen und Freuden, die es in kaum einemanderen Lebens- und Bildungsbereich gibt.

Die Beziehung des Kindes zum Pferd
In der Alltagswelt finden Kinder heute kaum noch das ehemalige Nutztier Pferd. Wenn Kinder und Jugendliche Pferde in ihrer natürlichen Umgebung sehen, sind sie von ihnen fasziniert. Das Pferd kann jungen Menschen eine ihnen nicht mehr bekannte Erlebniswelt erschließen helfen.

Pferdegerechter Umgang
Kinder erwerben grundlegende Kenntnisse der Pferdehaltung und des Tierverhaltens, sie erfahren neue Bewegungen auf und mit dem Pferd. Die richtigen Bewegungen des Kindes auf dem Pferderücken sollen als „Sprache“ verstanden werden, die einen Dialog mit dem Pferd führt. Es geht um das bewusste Agieren des Kindes und um das entsprechende Reagieren des Pferdes. Das Kind soll sich in das Pferd hineindenken und -fühlen lernen.

Neue Bewegungsmöglichkeiten entdecken
Die Bewegungen auf dem Pferderücken sind einzigartig im Bewegungsleben des Menschen und beeinflussen ihn umfassend. Damit wird u.a. die Koordination aller Muskeln des Kindes in hohem Maße gefördert.
Umfassende Gesundheitsförderung
Der Umgang mit und das Bewegen auf dem Pferd fördern Gesundheit im umfassenden Sinne. Die Erlebnisse mit dem Pferd und die vielfältigen Bewegungsanforderungen leisten einen Beitrag für das körperliche und gefühlsmäßige Wohlbefinden des Kindes. Grundschulkinder werden durch den spielerischen Umgang mit Ponys in ihrer geistig-seelischen und körperlichen Entwicklung unterstützt. Die vielfältigen Bewegungen des Pferderückens können beispielsweise bei Haltungsproblemen von Kindern und Jugendlichen vorbeugend oder ihnen entgegen wirken.

Entwicklung der Sinne
Der Umgang mit und das Bewegen auf dem Pferd fordern den ganzen Menschen. Eine partnerschaftliche Beziehung entwickelt die unterschiedlichen Sinne des Kindes. Das Pferd spricht viele Sinne an: Sehen, Riechen, Hören, Tasten.

Das Kind lernt soziales Verhalten
Über die Pflege lernen Kinder das Artverhalten des Pferdes kennen und übernehmen Verantwortung für dessen Wohlergehen. Durch das gemeinsame Umgehen miteinander wird das Kind empfindsam für das Wesen und Verhalten des Pferdes, das es ihm mit gewünschten Reaktionen dankt.

Das Pferd fordert/fördert Selbstorganisation
Der Umgang mit dem Pferd setzt genaue Planung voraus und erzieht zu Selbstorganisation. Die Vorbereitung des Pferdes auf die gemeinsamen Bewegungsaufgaben und das Eingehen aufeinander erfordert ein spezifisches Handeln, das selbstständig und kontrolliert vollzogen werden muss.

Steigerung des Selbstbewusstseins
Die neuen Erfahrungen mit und auf dem Pferd können auch für sportlich sonst weniger erfolgreiche Kinder zu einer Steigerung des Selbstbewusstseins führen. Auf dem Pferd geht es nicht vorrangig um das Sich-Messen mit anderen Schülern. So kann z. B. schon das Halten der Balance eine Leistung sein. Wärme empfinden, Gleichgewicht, Rhythmus und Schwung erfahren – das sind innere Befriedigungen, die zu Selbstsicherheit beitragen.


 Wirtschaftsfaktor Pferd

Pferdesportler schaffen Arbeitsplätze

Rund 1,6 Millionen Menschen in Deutschland betreiben regelmäßig Pferdesport. Ein Hobby mit wirtschaftlicher Bedeutung, denn Pferde brauchen einen Stall und Futter. Reiter brauchen Ausrüstung. An dem Hobby hängt eine ganze Wirtschaftsbranche.

Drei bis vier Pferde ergeben einen Arbeitsplatz. Danach verdienen in Deutschland mehr als 300.000 Menschen ihren Lebensunterhalt direkt oder indirekt durch Pferd und Pferdesport, davon zwischen 7.000 und 10.000 durch Reitunterricht sowie Ausbildung von Reiter und Pferd.Mehr als 10.000 Firmen, Handwerksbetriebe und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland haben direkt oder indirekt das Pferd als Haupt-Geschäftsgegenstand.1,6 Mio. Tonnen Futtergetreide und 1,8 Mio. Tonnen Heu und Stroh werden jährlich gebraucht, um die rund 1,2 Million Pferde und Ponys in Deutschland zu füttern.Rund 2,6 Milliarden Euro geben Reiter, Fahrer, Voltigierer und Züchter jährlich für laufende Kosten in Pferdesport und -haltung aus. Der Gesamtumsatz liegt – vorsichtig geschätzt – bei weit über 5 Milliarden Euro.Auf den Reitpferdeauktionen der Zuchtverbände im Jahr 2013 wurden 926 Reitpferde zu einem Durchschnittspreis von 20.206 Euro versteigert. Der Gesamtumsatz dieser Auktionen betrug 19.710.881 Euro (Vorjahr: 931 Reitpferde, Durchschnittspreis 20.796 Euro, Gesamtumsatz 19.360.856 Euro). Weiterhin wurden bei den Auktionen der Zuchtverbände rund 1.620 Zuchtpferde und Fohlen sowie Ponys und Kaltblüter zu einer Gesamtsumme von rund 22.638.438 Euro versteigert. Damit wechselten über die Verbandsauktionen insgesamt 2.546 Pferde und Ponys für 41.349.319 Euro ihren Besitzer.Lesen bildet: Zurzeit gibt es allein in Deutschland weit über 5.000 laufende Buchtitel rund ums Pferd. Darüber hinaus bieten rund 60 Fachzeitschriften und Magazine dem Leser auf dem deutschsprachigen Markt Informationen und Unterhaltung rund ums Thema Pferd. Keine andere Sportart in Deutschland hat diese große Bandbreite an Büchern und Magazinen zu bieten.


Warum ist Reiten ein Gesundheitssport?

Sich sicher auf dem Pferderücken zu bewegen, stellt hohe Anforderungen an die körperliche Bewegungsbildung. Die Balance auf dem Pferd zu halten, ist eine ganzheitliche Leistung, welche die gesamte Muskulatur, den Gleichgewichtssinn und das gesamte Wahrnehmungsvermögen fordert und fördert.

Allein die dreidimensionalen Bewegungen des Pferderückens im Schritt beeinflussen den Beckenbereich derartig, dass sich der gesamte Stütz- und Halteapparat in ständiger An- und Entspannung harmonisch anpassen muss. Die Bewegungen des Pferdes sind immer und in jeder Gangart rhythmisch und dynamisch. Sie stellen stets eine Herausforderung auf den gesamten Körper dar.

Gleichzeitig muss der Reiter die Bereitschaft besitzen, diese Herausforderung emotional anzunehmen. Erst der Dialog mit dem Pferd, die körperliche und geistige Kommunikation mit ihm, können zu einer Verhaltensänderung beim Reiter führen.

Eine Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens und die Freude auf den nächsten Kontakt mit dem Pferd lassen das Bedürfnis auf eine nachhaltige und langfristige Partnerschaft mit dem Pferd wachsen.

Menschlich in jedem Einzelfall, aber auch gesundheitspolitisch sind die Folgen von zunehmenden Bewegungsmangel, Fehl- und Überernährung, Stress und sozialem Druck mit all ihren Folgen schwerwiegend. Deshalb sollte mit einer sportlichen regelmäßigen Betätigung so früh wie möglich begonnen werden, um eventuell Risikofaktoren zu vermindern.

In den reichhaltigen aber oft einseitigen Angeboten von präventiven Sportkursen bietet der Pferdesport im Verein eine neue Lebenswelt.

Viele entdecken so das Pferd als Partner und können sich vorbehaltlos der körperlichen Betätigung auf und mit dem Pferd widmen. Wichtig dabei ist, die Begegnungen mit dem Pferd lustvoll, angstfrei und entspannt zu gestalten.

Wird dies beachtet, dann gewinnt der Verein neue und dankbare Mitglieder.


 Pferd und Natur

Das Pferd ist ein Geschöpf der Natur. Durch das Engagement der Pferdefreunde wurden Pferde als fester Bestandteil der natürlichen Umwelt des Menschen erhalten. Gleichzeitig leistet das Pferd einen Beitrag zur Umwelt.

Naturschutz und Landschaftspflege werden immer wichtiger. Reiter und Fahrer genießen intakte Natur und schöne Landschaften ebenso wie Wanderer oder andere Natursportler. Daraus ergibt sich die Mitverantwortung für den Schutz der Natur mit seinen wertvollen Tieren, wunderschönen Pflanzen und den Erhalt ihrer und unserer Lebensgrundlagen.

Pferdekoppeln sind zur Aufzucht junger Pferde notwendig und für die Haltung erwachsener Pferde erwünscht. Wiesen werden für die Heugewinnung benötigt. Durch Pferdehaltung wird also Grünland erhalten, das ökologisch wertvoller als Ackerland ist - und zwar auch in Gegenden, die aufgrund guter Bodenqualität andernfalls intensiv genutzt würden.

Weidenutzung durch Pferde kann zur Offenhaltung von Flächen in Mittelgebirgslagen und Schutzgebieten beitragen.

Haltung von Pferden begrenzt Verbuschung. Zugleich entsteht durch ihre selektive Auswahl der Futterpflanzen und die zurückhaltende Stickstoffdüngung, weil die Zunahme des Eiweißgehaltes im Aufwuchs unerwünscht ist, bei angepasster Besatzdichte ein ökologisch wertvolles Gemisch von Pflanzengesellschaften.

Umweltfreundliches Nutzen von Wiesen
Wiesen, die zur Heugewinnung für Pferde bestimmt sind, werden später gemäht als andere Wiesen. Dadurch wird bodenbrütenden Vögeln die ungestörte Aufzucht des ersten Geleges ermöglicht. Der späte Schnitt hat auch positive Auswirkungen auf das Insektenleben - für die Pferde entsteht zugleich besseres, da strukturreiches Heu.

Verminderung des Flächenverbrauches
Der Reiter wird in seinem Aktionsraum von der immer noch zunehmenden Bebauung landwirtschaftlicher Flächen sowie der Verdichtung des Straßennetzes mit ihren landschaftszerschneidenden Trassen stark eingeengt. Daher ist auch in seinem Interesse, den Flächenverbrauch zu begrenzen.

Erhalt eines unbefestigten landwirtschaftlichen Wegenetzes (oder Rückbau)
Unbefestigte Wege versiegeln weder den Boden noch zerschneiden sie den Lebensraum von Kleinlebewesen – auch Pferde und Reiter sind auf ein unbefestigtes Wegenetz angewiesen.

Biotopvernetzung durch Reitwege
Reitwege bestehen normalerweise aus einer Trittspur mit Vegetationsstreifen rechts und links. Sie tragen so in intensiv landwirtschaftlich genutzten Gegenden zur Biotopvernetzung bei. Eine Randbepflanzung mit standorttypischen Pflanzen steigert diesen Effekt noch.

Umweltfreundliche Reitanlagen
Die Reitanlage am Rande von Siedlungsgebieten stellt mit ihren Ställen, gestalteten Außenanlagen, Auslaufflächen und Weiden eine umweltfreundliche Bereicherung dar und bietet einer Vielzahl von Kleinlebewesen zum Beispiel Insekten, kleinen Säugetieren und vielerlei Vögeln Lebensraum.

Kostensparen und Klimaschutz
Der sparsame Umgang mit Energie und Wasser in Ställen, Hallen und auf Außenflächen dient dem kostengünstigen Betrieb, der Fortbildung der Mitglieder und Kunden und der Umwelt gleichermaßen.

Naturverständnis durch Naturerlebnis
Nur wer die Schönheit und Faszination der Natur erfahren und schätzen gelernt hat, kann sie auch schützen. Geländereiten verstärkt das Naturerlebnis, da wildlebende Tiere Pferde schon von weitem als Pflanzenfresser wahrnehmen, der klar seiner Wege zieht. Daher lösen Pferde kaum Fluchtreaktionen aus und die einheimische Tierwelt kann viel besser als zu Fuß beobachtet werden.

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