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Britische, deutsche und dänische Siege beim Internationalen Festhallen Reitturnier Frankfurt

Jessica Mendoza, Benjamin Werndl und Daniel Bachmann Andersen schrieben die Schlagzeilen beim internationalen Auftakt des Festhallen Reitturniers in Frankfurt. Die 22-jährige Britin Jessica Mendoza, die seit vier Jahren in den Niederlanden zuhause ist, setzte sich mit dem acht Jahre alten Hengst Kay im Preis der Lufthansa Cargo AG - dem internationalen Eröffnungsspringen an der Spitze durch. Zuvor trumpften Dänemarks Daniel Bachmann Andersen und der Bayer Benjamin Werndl auf. Dressur- und Springsportfans konnten sich am Freitag gleichermaßen einen spektakulären Überblick beim Frankfurter Festhallen Reitturnier verschaffen. Erstklassige Pferde und Reiter eroberten das „Opernhaus des Pferdesports”. Den Reigen eröffneten Daniel Bachmann Andersen mit Blue Hors Zepter im vom Bankhaus Metzler und Silk`n präsentierten Grand Prix de Dressage. Sein zehn Jahre alter Hengst Blue Hors Zepter fühlte sich sichtlich wohl in der Halle - 78,54 Prozent als Ergebnis sprechen eine deutliche Sprache. Hinter dem dänischen Gast reihte sich Mannschafts-Olympiasiegerin Kristina Bröring-Sprehe (Dinklage) mit ihrem Desperados FRH ein. Nach monatelanger Pause war der Hannoveraner Hengst putzmunter und voller Elan und sorgte schon in der Abreitehalle dafür, dass seine Reiterin breit grinsen musste über den mehr als gut aufgelegten schwarzen Schönling. Das „ein Werndl selten allein kommt”, ist in Bayern kein Geheimnis, in Frankfurt aber nicht an der Tagesordnung: Benjamin Werndl (Aubenhausen) gewann mit Famoso die Einlaufprüfung des Louisdors-Preises, Schwester Jessica von Bredow-Werndl besah sich das von außen.

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