Der Einstieg in den Turniersport ist für viele Reiterinnen und Reiter ein besonderer Moment – geprägt von Vorfreude, Motivation, aber auch von Unsicherheiten. Genau hier setzt eine neue Initiative des Pferdesportverbandes Hessen an: Mit innovativen Formaten möchten wir gezielt Einsteiger fördern und den Turniersport auf breiter Basis nachhaltig stärken.
Ein zentrales Element dieser Initiative ist der Vielstarter-Wettbewerb 2026.
Ein Wettbewerb für die Basis des Turniersports
Der Wettbewerb richtet sich gezielt an Reiterinnen und Reiter mit einer Leistungsklasse von maximal LK 5. Ziel ist es, den Einstieg in den Turniersport zu erleichtern, Hemmschwellen abzubauen und gleichzeitig die Motivation zur regelmäßigen Teilnahme zu erhöhen.
Im Zeitraum vom 01. Januar bis 30. September 2026 sind die Teilnehmenden eingeladen, aktiv Turniererfahrung zu sammeln: Mindestens 15 Starts in Dressur-, Spring- oder Vielseitigkeitsprüfungen der Klassen E bis A* sollen absolviert und eigenständig dokumentiert werden.
Mitmachen lohnt sich
Neben der sportlichen Entwicklung und wertvollen Erfahrungen wartet ein besonderer Anreiz:
Unter allen Teilnehmenden werden im Rahmen eines Losverfahrens bis zu 40 Reiterinnen und Reiter ausgewählt, die an einem kostenlosen Lehrgang bei einem namhaften Trainer teilnehmen dürfen.
Damit verbindet der Wettbewerb sportlichen Ehrgeiz mit echter Förderung und individuellen Entwicklungschancen.
Gemeinsam den Turniersport stärken
Der Vielstarter-Wettbewerb verfolgt mehrere zentrale Ziele:
Die Förderung des Turniereinstiegs,
die Motivation zur regelmäßigen Teilnahme,
die nachhaltige Stärkung der Basis im Turniersport
sowie die Entwicklung sportlicher Perspektiven für Einsteigerinnen und Einsteiger.
Gleichzeitig setzt das Format bewusst auf Eigeninitiative, Transparenz und eine einfache Umsetzung. Die Teilnahme erfolgt über eine zentrale Ausschreibung sowie ein standardisiertes Formular, in dem die Starts dokumentiert werden – unkompliziert und praxisnah.
Jetzt sind die Vereine gefragt
Der Erfolg dieser Initiative lebt von der Unterstützung vor Ort. Vereine, Ausbilderinnen und Ausbilder sowie engagierte Ehrenamtliche spielen eine entscheidende Rolle dabei, Reiterinnen und Reiter zu motivieren und zu begleiten.
Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass mehr Menschen den Weg auf die Turnierplätze finden – mit Freude, Mut und einer starken Gemeinschaft im Rücken.
Lassen Sie uns gemeinsam den Turniersport in Hessen beleben – wir freuen uns auf eine starke Beteiligung!
Für die Teilnahme müssen die Turnierstarts bis zum 16. Oktober 2026 über das folgende Formular eingereicht werden:
PSVH/hc
Lehrreiches Wochenende mit der Landestrainerin: Claudia Lauterbach betreute 11 hessische Nachwuchsfahrer beim Jugendcamp in Mellnau. Foto: Anne Sauer
Vom 20.-22.03.26 fand das diesjährige Fahrsport-Jugendcamp des Pferdesportverbands Hessen unter der Leitung von Claudia Lauterbach auf em Gelände der PSG Kutscherfreunde Mellnau statt. Insgesamt 11 hessische Jugendliche reisten zu einem lehrreichen Wochenende nach Nordhessen.
Das Trainingswochenende startete mit einem gemeinsamen Kennlernen und dem Aufbau des Dressurvierecks. Abends wurden noch die DJM-Theoriefragen gemeinsam besprochen und Unklarheiten geklärt. Nach diesem Theorieteil wurde gemeinsam Pizza gegessen und Spiele, wie Tabu, gespielt. Am Samstag standen Dressurtraining und Kegelfahren auf der Tagesordnung. Nach einer morgendlichen Dressureinheit stand für den Nachmittag das Kegelfahren an. Ebenfalls wurde der Parcours gemeinsam aufgebaut und anschließend besprochen. Danach hatte jeder die Möglichkeit, für sich den Parcours zu begehen und die perfekte Linie zu finden. Der Kegelparcours hatte einige knifflige Kombinationen, wie eine Schlangenlinie, Welle und Triangel in sich. Mit viel Teamwork konnte am Abend der Kegelparcours wieder abgebaut werden. Der 2. Tag wurde diesmal gemeinsam mit Burgern ausgeklungen.
Am Sonntag wurden bereits morgens die Geländehindernisse gemeinsam aufgebaut. Ähnlich zum Kegelparcours haben wir auch wieder die Geländehindernisse besprochen und verschiedene Wege gefunden. Danach sind die Teilnehmer für sich wieder die Hindernisse abgegangen, um den perfekten Weg für sich zu finden. Zum Ende gab es ein gemeinsames Mittagessen mit Abschlussrunde.
Ein lehrreiches Wochenende geht damit zu Ende. Die Teilnehmer konnten vor der Turniersaison nochmals alle Disziplinen genau trainieren und können sich somit bestens auf die kommende Saison vorbereiten. Ein großes Dankeschön geht natürlich an Claudia Lauterbach, die die Jugendlichen durch dieses vielseitige Training einiges für die weiteren Turniere mitgegeben hat. Ebenfalls geht ein großer Dank an Familie Sauer, die uns mit gutem Essen beköstigt hat. Wir haben uns sehr gefreut, diese Anlage für das schöne Jugendcamp zur Verfügung gestellt zur bekommen.
Text: Celina Zettl
Nach langjährigem Engagement: Die Mitglieder des hessischen Voltigierbeirats wurden durch Dr. Wolfgang Kubens (1. Vorsitzender PSVH) und Anke Gräfin Westerholt (Vorsitzende Pferdesportjugend) verabschiedet. Foto: PSVH
Im Rahmen der Fachbeiratssitzung Voltigieren am 19.03.2026 wurden einige grundlegende strukturelle Änderungen bekannt gegeben und der aktuelle Fachbeirat nach langjährigem Engagement feierlich verabschiedet.
Anlass für die Einladung zur Fachbeiratssitzung Voltigieren gemeinsam mit Anke Gräfin Westerholt (Vorsitzende Pferdesportjugend) sowie Dr. Wolfgang Kubens (1. Vorsitzender des Pferdesportverbands Hessen) war der vorangegangene Vorstandsbeschluss des Pferdesportverbands Hessen zur Neuordnung der Organisationsstruktur im Voltigiersport.
Hiermit wird das Voltigieren zukünftig nicht mehr Teil der Pferdesportjugend Hessen sein, sondern den anderen Pferdesportdisziplinen gleichgestellt und dem Pferdesportverband Hessen direkt zugeordnet sein.
Mit diesem Beschluss geht auch eine Neubesetzung des zukünftigen Fachausschusses Voltigieren einher.
Die Mitglieder des aktuell tätigen Fachbeirats wurden verabschiedet. Der PSVH-Vorsitzende Dr. Wolfgang Kubens fand wertschätzende Worte und dankte allen mit der Überreichung eines großen Blumenstraußes und einer Einladung zum Abendessen für das langjährige ehrenamtliche Engagement.
Bis zur Berufung des Fachausschusses Voltigieren wird die Landestrainerin Anna Specht in Absprache mit dem Vorstand des Pferdesportverbands Hessen notwendige Entscheidungen treffen.
PSVH/ld
Große Sieger aus dem Vorjahr: Eve Catherine Bartels und ihr Villeneuve wurden Gesamtsieger bei der Sichtung zum Preis der Besten 2025 in Kronberg. Foto: Marla S. Christ
Regelmäßig im Mai treffen sich die besten jungen Pferdesportler der Disziplinen Dressur, Springen, Vielseitigkeit und Voltigieren zum Preis der Besten, der seit 2025 consteed’s Preis der Besten heißt. Die neben den Deutschen Jugendmeisterschaften bedeutendste Nachwuchsveranstaltung in Deutschland bietet den Bundestrainern einen ersten Überblick über den aktuellen Leistungsstand im Hinblick auf die bevorstehende Saison und die anstehenden Championate. Die Disziplinen Dressur, Springen und Voltigieren werden 2026 vom 8. bis 10. Mai in Warendorf ausgetragen.
Nachdem sie erfolgreich an den jeweiligen Sichtungslehrgängen in München und Ansbach teilnahmen, konnten sich nun folgende hessische Nachwuchsreiter für die Sichtung zum Preis der Besten Dressur auf dem Gestüt Schafhof in Kronberg vom 10.-12.04.2026 qualifizieren:
Children:
Antonia Hansmeyer mit Gentle van Wittenstein V und Selena 24
Ponys:
Marietta Elisa Appel mit Can Win J
Mariella Christmann Deep Red Moon FDÜ
Aurelia Herrmann mit Adoro 11
Junioren:
Leni Alles mit Final Selection
Greta Friederike Schmitt mit Domino 949
Junge Reiter:
Laura Marie Martin mit Hip Hop 20
Sophia Schoof mit Secret Agent PJF OLD, Flair Magic
Wir wünschen den nominierten Reiterinnen bereits viel Erfolg in Kronberg.
PSVH/ld

Glückliche Gesichter in Alsfeld: Die Siegermannschaften in der Klasse A in der Siegerehrung mit Sylvia Ratzka (Vorsitzende LRFV Alsfeld), Dr. Wolfgang Kubens (Vorsitzender PSVH), Anke Westerholt (Vorsitzende Pferdesportjugend Hessen) und Annika Dechert (Beauftragte Vierkampf in der Pferdesportjugend Hessen). Foto: Jessica Kirsten
Vom 6. bis 8. März 2026 wurde Alsfeld zum Treffpunkt des hessischen Vierkampf-Nachwuchses. Bei den Hessischen Meisterschaften sowie dem Landesnachwuchsvierkampf des Pferdesportverbandes Hessen stellten zahlreiche junge Sportlerinnen und Sportler ihr Können in den Disziplinen Dressur, Laufen, Schwimmen und Springen unter Beweis. Die große Teilnehmerzahl und viele engagierte Mannschaften aus den Kreis- und Bezirksreiterbünden sorgten für ein sportlich hochklassiges und zugleich lebendiges Wettkampfwochenende auf dem großzügigen Gelände des Ländlichen Reit- und Fahrvereins Alsfeld e.V. Für das Gelingen der gesamten Veranstaltung sorgte neben dem ausrichtenden Verein auch der Kreisreiterbund Rhön-Vogelsberg, der sehr kurzfristig und mit viel Engagement einen sehr geselligen Bunten Abend mit gutem Essen und toller Stimmung für alle Teilnehmer, Trainer, Eltern und Begleiter auf die Beine stellte.
Aus sportlicher Sicht wurden in den Einzeldisziplinen beider Wettkämpfe zahlreiche starke Leistungen gezeigt. In der Dressur der Hessischen Meisterschaften setzte sich Nele Bansa mit der Wertnote 8,5 an die Spitze, gefolgt von Nele Reineck (8,4) und Tiara Kramer (8,3). Im Lauf über 3000 Meter war Josephine Hoffmann mit einer Zeit von 12:27,5 Minuten die Schnellste vor Lotta Maria Kickartz (12:32,3) und Philipp Erik Schlaudraff (13:00,8).
Im Schwimmen gab es eine Besonderheit: Nele Bansa und Philipp Erik Schlaudraff teilten sich mit jeweils 32,3 Sekunden den ersten Platz. Marina Gnauert belegte mit 36,2 Sekunden Rang drei. Im abschließenden Springen überzeugte Nele Reineck mit der Tageshöchstnote von 8,8. Dahinter folgten Victoria Kraus (8,6) und erneut Lotta Maria Kickartz (8,5).
In der Einzelwertung der Hessischen Meisterschaft siegte Nele Reineck (5.895 Punkte) vor Nele Bansa (5.679) und Tiara Kramer (5.527).
In der Mannschaftswertung dominierte der KRB Main-Kinzigtal das Treppchen. Der Kreisreiterbund Kassel Stadt und Land wurde mit 16.813 Punkten zweiter, eingerahmt von der drittplatzierten Mannschaft Main-Kinzigtal 2 (16.230) und den überlegenen Siegern Main-Kinzigtal 1 mit 17.624 Punkten.
Die Siegermannschaften in der Klasse E in der Siegerehrung mit Annika Dechert (Beauftragte Vierkampf in der Pferdesportjugend Hessen), Sylvia Ratzka (Vorsitzende LRFV Alsfeld), Anke Westerholt (Vorsitzende Pferdesportjugend Hessen) und Dr. Wolfgang Kubens (Vorsitzender PSVH). Foto: Jessica Kirsten
Auch im Landesnachwuchsvierkampf präsentierten sich viele junge Talente in hervorragender Form. In der Dressur setzte sich Antonia Sophie Herold mit der Wertnote 8,5 durch. Mia Joulie Franz (8,2) und Hugo Wagner (8,1) folgten auf den weiteren Podestplätzen. Die schnellste Zeit im Lauf über 2000 Meter erzielte Luisa Biesing mit 7:37,8 Minuten, dicht gefolgt von Frauke Kredel (7:38,3) und Amelie Meisinger (7:38,9).
Im Schwimmen setzte Linda Töpfer mit 33,4 Sekunden die Bestzeit des Nachwuchsfeldes. Leya Lancee und Marit Frieda Stock teilten sich mit jeweils 35,5 Sekunden Rang zwei. Im Springen sicherte sich Hugo Wagner mit der Wertnote 8,5 den Sieg vor Hanna Luise Stuhlmann (8,4) und Emily van Gerven (8,3).
Neben den Einzelwertungen spielten auch die Mannschaftswertungen eine große Rolle. Zahlreiche Teams aus den Kreisreiterbünden gingen an den Start und sammelten Punkte in allen vier Disziplinen. Im Landesnachwuchsvierkampf setzte sich am Ende die Mannschaft des KRB WI-Main-Taunus I mit insgesamt 17.063 Punkten an die Spitze und sicherte sich damit den Mannschaftssieg. Platz zwei ging an den KRB Odenwald mit 16.954 Punkten, gefolgt vom Team BRB Lahn-Dill I, das mit 16.582 Punkten Rang drei belegte.
Die große Beteiligung und das hohe Leistungsniveau unterstrichen einmal mehr die Bedeutung des Vierkampfs für die Nachwuchsarbeit im hessischen Pferdesport. In der Kombination aus Reitsport, Ausdauer und Schnelligkeit konnten die jungen Athletinnen und Athleten ihr vielseitiges Talent zeigen – und sorgten damit für spannende Entscheidungen bis zum Ende des Wettkampfwochenendes in Alsfeld.
Nun geht der Blick des Pferdesportverbandes Hessen in Richtung Fürstenwald. Auf der Reitanlage der Familie Pavel wird vom 17.-19. April die Deutsche Meisterschaft sowie der Bundesnachwuchsvierkampf des Jahres 2026 stattfinden.
Nach den Hessischen Meisterschaften und dem Landesnachwuchsvierkampf sowie einem Sichtungslehrgang am vergangenen Wochenende konnten sich dafür folgende Teilnehmer (in alphabetischer Reihenfolge) empfehlen und werden die Farben des Gastgebers in Fürstenwald unter der Leitung von Annika Dechert vertreten:
Nominierte Teilnehmer zur Deutschen Meisterschaft Vierkampf:
|
Bansa, Nele
|
|
|
Formann, Lana
|
|
Freitag, Katharina
|
|
Hardt, Smilla
|
|
Kramer, Tiara
|
|
Kickartz, Lotta
|
|
Niemann, Matilda
|
|
Reineck, Nele
|
|
Schlaudraff, Philipp Erik
|
|
Sturm, Lisa
|
|
Nominierte Teilnehmer zum Bundesnachwuchsvierkampf:
|
Franz, Mia
|
|
| Hasselbach, Lisa |
|
|
Goßmann, Lina
|
|
Herold, Antonia
|
|
Kleinert, Lilly
|
|
Kredel, Frauke
|
|
Meisinger, Amelie
|
|
Niebeling, Flora
|
|
Wagner, Hugo
|
|
Waßmuth, Leni
|
Wir gratulieren allen Teilnehmern und Platzierten und wünschen viel Erfolg bei den Deutschen Meisterschaften in Fürstenwald!
Text: Annika Dechert
Persönliche Mitglieder der FN zeichnen wieder Pferdehaltungen mit Vorbildfunktion aus
Artgerechte Pferdehaltung beinhaltet freie Bewegung über alle Jahreszeiten hinweg. Befestigte Paddocks sind eine sinnvolle Alternative dafür, wenn Wiesen geschont werden müssen. Foto: FN-Archiv
Bewegung, Sozialkontakte, Licht und Luft: Die Grundbedürfnisse des Pferdes stehen auch 2026 wieder im Mittelpunkt des Wettbewerbes „Stall des Jahres“, den die Persönlichen Mitglieder der FN veranstalten. Gesucht werden Pferdebetriebe und -vereine, die im Alltag zeigen, was artgerechte Pferdehaltung bedeutet.
Pferde verbringen den größten Teil ihres Lebens in ihrer Haltungsumgebung. Daher hat diese entscheidenden Einfluss auf ihr Wohlbefinden. Der Wettbewerb „Stall des Jahres“ macht Betriebe sichtbar, die diese Verantwortung ernst nehmen. Gesucht sind Vorbilder für artgerechte Pferdehaltung. Dabei geht es nicht um Hochglanz, sondern Haltung. Nicht um Perfektion, sondern Verantwortung. Betriebe können sich ab sofort online um den öffentlichkeitswirksamen Titel bewerben und ihre Konzepte vorstellen. In einem ersten Schritt füllen Sie dazu schnell und unkompliziert ein kurzes Formular aus und sind damit in der ersten Bewerbungsrunde dabei.
In Runde zwei sind dann Foto- und Videomaterial der eigenen Pferdehaltung für einen „virtuellen Stallrundgang“ gefragt. Wer diesen erfolgreich absolviert, wird von der Fachjury besucht. Die feierliche Preisverleihung findet bei den Al Schira’aa Bundeschampionaten statt. Zu gewinnen gibt es attraktive Sach- und Geldpreise, verteilt über mehrere Runde, auch für nicht prämierte Teilnehmer, gegeben von den Persönlichen Mitgliedern der FN und FN-Partner Großewinkelmann. Außerdem erhalten alle Teilnehmer, die mindestens am virtuellen Stallrundgang teilgenommen haben, ein kostenloses, qualifiziertes Feedback zur eigenen Pferdehaltung durch die Fachjury.
Bewerbungsschluss ist der 30. April 2026.
fn-press/hoh