
Herausgeputzt und mit kreativen Accessoires ging es zuerst auf das Dressurviereck. Hier konnte sich die PSG Wiesbaden 2024 an die Spitze der ersten Teilprüfung setzen, vor den Teams des RFV Groß-Zimmern 1949 und dem RFV St. Georg Oberursel-Bommersheim. Während die Teams in die Mittagspause gingen und ihre Taktik für das Mannschaftsspringen festlegten, errichtete in bewährter Manier Jürgen Laubach und sein Team einen anspruchsvollen aber fairen Parcours mit 10 Hindernissen. Viele strafpunktfreie Ritte hatten zur Folge, dass die gebrauchte Zeit zum Kriterium wurde.
Die ersten drei Plätze sicherten sich die Teams vom RFV Trebur, gefolgt von der Reitsportgruppe Rosshof/Diedenbergen und der RSG Fasanenhof Klein-Auheim. Es wurde nun kurz gerechnet und die große Siegerehrung vorbereitet. Dieter Merten in seiner Funktion als 2. Vorsitzender des PSV Hessen-Nassau bedankte sich zunächst bei den Mannschaften, insbesondere der Jugend für das gemeinschaftliche trainieren und den dadurch intensivierten Zusammenhalt im Verein. Etwas, das nicht in Vergessenheit geraten sollte in einer weitgehend individuell ausgerichteten Sportart. Und natürlich auch Worte des Dankes an die Mitglieder und Helfer des Veranstalters in Oberursel-Bommersheim, schon langjährige Heimat des Wettkampfes mit festem Termin im hessischen Turnierkalender.
Das Gesamtergebnis 2026 unterstützt von der Taunussparkasse Bad Homburg:
1. RFV Groß-Zimmern 1949
2. PSG Wiesbaden 2024
3. RFV Trebur
Neben den Schärpen, Medaillen und Schleifen dürfen sich auch wieder vier Dressurmannschaften auf einen Start in der Frankfurter Festhalle im Dezember freuen. Es freuen sich auch alle Beteiligten und Förderer auf ein Wiedersehen zum 40. Geburtstag des Kombinierten Mannschaftswettkampf Hessen-Nassau im kommenden Jahr.
